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Anette Askvik & STAHLQUARTETT (NOR/DE)

Comuneo-Event | Konzert

Konzert | Ausstellung | Livepainting 

 

Album-Präsentation – „Lyden av Snø“ aus dem ‚Musician in Residence‘-Projekt des Palais Sommers

Achtung: Tickets sind limitiert.

Für unsere Comuneo Mitglieder bieten wir das Event vergünstigt an. Du bist noch nicht bei Comuneo? Melde dich jetzt an.

 

  • Comuneo: 0 €
  • Regulär: 38 €

 

 

Anette Askvik ist eine norwegische Musikerin, Komponistin und Produzentin mit der einzigartigen Fähigkeit, Menschen in ihrem Innersten zu berühren. Sie singt mit einer der klarsten, magischsten Stimmen auf diesem Planeten und ihre Kompositionen sind so kraftvoll und hypnotisch, dass sie Gleichgültigkeit gar nicht erst zulassen.

Aufgewachsen ist sie in Stavanger, einer Halbinsel ganz im Westen Norwegens, und fand schon früh Inspiration in der sie umgebenden Natur und dem Meer. Auf ihrem Debütalbum “Liberty” arbeitete sie mit dem Produzenten Øystein Sevåg und einer ganzen Reihe hochangesehener norwegischer Musiker wie Audun Erlien und Rune Arnesen. Für ihr zweites Album „Multiverse” fand sie Inspiration in den Klängen von Sternen, Monden und Planeten aus Aufnahmen der NASA, die ihren Weg bis in diese Aufnahmen fanden. In 2023 hat sie gleich zwei neue Alben veröffentlicht: das hymnische Popalbum „With Every Cell“ und das besinnlich-weihnachtliche, symphonische „Lyden av Snø“ (Der Klang von Schnee), auf dem sie vorwiegend auf norwegisch singt. Mit Dresden verbindet sie eine langjährige Freundschaft mit Jan Heinke (1968 – 2022), der für sie ein eigenes Stahl-Instrument entwickelte und baute.

Begleitet wird sie an diesem ganz besonderen, gemeinsamen Konzertabend von dem norwegischen Pianisten Ole-Bjørn Talstad und den Musiker*innen des STAHLQUARTETTs, das mit dem Beitritt von Anna Friederike Potengowski nun wieder mit vier Stahlcelli zu hören sein wird.

Im Sommer 2022 hat der Palais Sommer unterstützt durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Anette Askvik als ‚Musician in Residence‘ nach Dresden eingeladen, um hier gemeinsam mit den verbliebenen Musikern des STAHLQUARTETTs an neuen Kompositionen zu arbeiten. Entstanden sind dabei Arrangements für eine ganze Reihe von Anette Askviks Liedern. Zum Teil wurden sie gemeinsam auf dem Palais Sommer im Rahmen von „Jans Abend“ erstmals aufgeführt – einem Konzertabend zahlreicher internationaler Künstler*innen in Erinnerung an Jan Heinke, den Dresdner Komponisten, Klangschöpfer und Gründer des STAHLQUARTETTs. Ein anderer Teil wurde in einem idyllischen, kleinen Studio bei Stolpen gemeinsam entwickelt und aufgenommen und ist nun auf Anette Askviks neuestem Album „Lyden av Snø“ zu hören.

Das STAHLQUARTETT entstand im Sommer 2001 aus dem 1999 von dem Musiker und Instrumentenbauer Jan Heinke gegründeten Ensemble ‚Steelharmonie‘. Es vereint klassische Musiker und Jazzmusiker. Sie bedienen sich eines von Jan Heinke konstruierten, aus Eisen gefertigten

Instrumentes, des Stahlcellos. Das Stahlcello wurde in Stimmung und Spielbarkeit so konzipiert, daß es die Umsetzung komplexer Kompositionen und Harmonik erlaubt. Es ist ein synästhetisches Objekt, welches seinem Spielort klanglich und visuell begegnet.

Stahlcelli sind Streichinstrumente. Zwei massive Träger verbinden eine Serie verschieden langer, gestimmter Stäbe mit einer resonierenden Edelstahlfläche, die dem Klang eigene Räumlichkeit und Zeitmaß verleiht.

 

04.12.

19:30 Uhr

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Stromwerk
  • Krafwerk Mitte 28
    01067 Dresden

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04.12.

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Anette Askvik ist eine norwegische Musikerin, Komponistin und Produzentin mit der einzigartigen Fähigkeit, Menschen in ihrem Innersten zu berühren. Sie singt mit einer der klarsten, magischsten Stimmen auf diesem Planeten und ihre Kompositionen sind so kraftvoll und hypnotisch, dass sie Gleichgültigkeit gar nicht erst zulassen.

Aufgewachsen ist sie in Stavanger, einer Halbinsel ganz im Westen Norwegens, und fand schon früh Inspiration in der sie umgebenden Natur und dem Meer. Auf ihrem Debütalbum “Liberty” arbeitete sie mit dem Produzenten Øystein Sevåg und einer ganzen Reihe hochangesehener norwegischer Musiker wie Audun Erlien und Rune Arnesen. Für ihr zweites Album „Multiverse” fand sie Inspiration in den Klängen von Sternen, Monden und Planeten aus Aufnahmen der NASA, die ihren Weg bis in diese Aufnahmen fanden. In 2023 hat sie gleich zwei neue Alben veröffentlicht: das hymnische Popalbum „With Every Cell“ und das besinnlich-weihnachtliche, symphonische „Lyden av Snø“ (Der Klang von Schnee), auf dem sie vorwiegend auf norwegisch singt. Mit Dresden verbindet sie eine langjährige Freundschaft mit Jan Heinke (1968 – 2022), der für sie ein eigenes Stahl-Instrument entwickelte und baute.

Begleitet wird sie an diesem ganz besonderen, gemeinsamen Konzertabend von dem norwegischen Pianisten Ole-Bjørn Talstad und den Musiker*innen des STAHLQUARTETTs, das mit dem Beitritt von Anna Friederike Potengowski nun wieder mit vier Stahlcelli zu hören sein wird.

Im Sommer 2022 hat der Palais Sommer unterstützt durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Anette Askvik als ‚Musician in Residence‘ nach Dresden eingeladen, um hier gemeinsam mit den verbliebenen Musikern des STAHLQUARTETTs an neuen Kompositionen zu arbeiten. Entstanden sind dabei Arrangements für eine ganze Reihe von Anette Askviks Liedern. Zum Teil wurden sie gemeinsam auf dem Palais Sommer im Rahmen von „Jans Abend“ erstmals aufgeführt – einem Konzertabend zahlreicher internationaler Künstler*innen in Erinnerung an Jan Heinke, den Dresdner Komponisten, Klangschöpfer und Gründer des STAHLQUARTETTs. Ein anderer Teil wurde in einem idyllischen, kleinen Studio bei Stolpen gemeinsam entwickelt und aufgenommen und ist nun auf Anette Askviks neuestem Album „Lyden av Snø“ zu hören.

Das STAHLQUARTETT entstand im Sommer 2001 aus dem 1999 von dem Musiker und Instrumentenbauer Jan Heinke gegründeten Ensemble ‚Steelharmonie‘. Es vereint klassische Musiker und Jazzmusiker. Sie bedienen sich eines von Jan Heinke konstruierten, aus Eisen gefertigten

Instrumentes, des Stahlcellos. Das Stahlcello wurde in Stimmung und Spielbarkeit so konzipiert, daß es die Umsetzung komplexer Kompositionen und Harmonik erlaubt. Es ist ein synästhetisches Objekt, welches seinem Spielort klanglich und visuell begegnet.

Stahlcelli sind Streichinstrumente. Zwei massive Träger verbinden eine Serie verschieden langer, gestimmter Stäbe mit einer resonierenden Edelstahlfläche, die dem Klang eigene Räumlichkeit und Zeitmaß verleiht.

 

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